Verbesserung am Ausbildungsmarkt
Donnerstag, 11 Oktober 2007
Deutlich weniger unversorgte Bewerber und etwas mehr unbesetzte Ausbildungsplätze als vor einem Jahr
Nürnberg. Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt hat sich nach den Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Berufsberatungsjahr 2006/2007 auch infolge des konjunkturellen Aufschwungs verbessert. Die Anzahl der gemeldeten Bewerber war geringer als im Vorjahr, die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplätze dagegen höher. Die Zahl der Jugendlichen, die für das bereits begonnene Ausbildungsjahr noch eine Lehrstelle suchen, ist kleiner geworden. Das ist erfreulich", so BA-Vorstand Raimund Becker bei der Vorstellung der aktuellen Daten zum Ausbildungsmarkt.
Einwöchiges Schnupperstudium in Naturwissenschaft und Technik
Mittwoch, 27 Juni 2007
Freiburger Universität. Schülerinnen der Klassen 10 bis 13
können sich ab sofort anmelden
Trotz Begabung und Interesse schrecken junge Frauen aus verschiedenen
Gründen häufig davor zurück, ein Studium in Naturwissenschaft und
Technik aufzunehmen. Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
veranstaltet vom
Montag, den 30.07. bis Freitag, den 3.08.2007
wieder ein Schnupperstudium in Naturwissenschaft und Technik, das
Schülerinnen der Klassen 10 bis 13 einen Einblick in die Fächer
Mikrosystemtechnik, Physik, Informatik, Mathematik, Meteorologie,
Hydrologie und Geowissenschaften bietet.
Warum denn in die Ferne schweifen?
Mittwoch, 06 Juni 2007
Interkulturalität erleben, erfahren und lernen
Die erste Interkulturelle Sommerakademie des Zentrums für
Schlüsselqualifikationen (ZfS) findet vom 4. bis 24. August 2007 im
Rahmen des 550-jährigen Universitätsjubi-läums statt. Studierende aus
dem In- und Ausland erwartet ein reiches Angebot an
Lehrveranstaltungen, Länderworkshops, Ringvorlesungen,
Doktorandenworkshops und einem bunten Rahmenprogramm.
Eltern reichen Klage gegen Zwangsfranzösisch ein
Mittwoch, 16 Mai 2007
Gericht soll Sprachenchaos beenden
Karlsruhe. An den Gymnasien entlang der Rheinschiene soll
Französisch ab dem nächsten Schuljahr als erste Pflichtfremdsprache
vorgeschrieben sein, im Rest des Landes wird Englisch verordnet. Viele
Eltern befürchten durch diese Festlegung Nachteile für sich und ihre
Kinder. Jetzt soll das Gericht den Sprachenstreit klären.
"Wir haben gestern beim Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg einen
Normenkontrollantrag gegen die Verordnung des Kultusministeriums
gestellt, mit der Französisch in der Rheinschiene zur ersten
Pflichtfremdsprache am Gymnasium bestimmt worden ist", sagte gestern
Dr. Dirk Herrmann vom Anwaltsbüro Deubner & Kirchberg in Karlsruhe.