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Universität und Agentur für Arbeit setzen Zusammenarbeit fort

Neuer Kooperationsvertrag über Beratung im Service Center Studium und Partnerschaft im Dual Career Netzwerk Oberrhein unterzeichnet

Ausführliche Beratung und Informationsmaterialien zu den Themen Berufseinstieg und Stellenmarkt: Die Albert-Ludwigs-Universität und die Agentur für Arbeit Freiburg verstärken ihre Kooperation mit dem Ziel, die Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen der Universität beim Übergang vom Studium in den Arbeitsmarkt bestmöglich zu unterstützen. Darüber hinaus beteiligt sich die Agentur für Arbeit weiterhin am Dual Career Netzwerk Oberrhein, das die Partnerinnen und Partner von Professorinnen, Professoren und ranghohen Führungskräften in Verwaltung und Technik bei der beruflichen Orientierung unterstützt. Dies geht aus einer Kooperationsvereinbarung hervor, die Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Albert-Ludwigs-Universität, und Christian Ramm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Freiburg, unterzeichnet haben.
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Zunahme des Armutsrisikos 18- bis unter 25-Jähriger seit 2005

Neuer Report »Relative Einkommensarmut von jungen Erwachsenen«

Die FamilienForschung Baden‑Württemberg im Statistischen Landesamt hat im Auftrag des Ministeriums für Soziales und Integration einen Report zur Armutsgefährdung junger Erwachsener in Baden‑Württemberg erstellt. Dieser ist ein Baustein der Armuts- und Reichtumsberichterstattung des Landes. Der erste umfassende Armuts- und Reichtumsbericht für Baden‑Württemberg mit dem Schwerpunkt Kinderarmut wurde im November 2015 vorgelegt.
Berufsschullehrer für Technik-Fächer

Projekt LEBUS der Universität Stuttgart bei Qualitätsoffensive Lehrerbildung erfolgreich

Berufsschullehrer in Fächern wie Elektro-, Metall- und Bautechnik sowie Informatik werden händeringend gesucht, doch die Zahl der Absolventen beruflicher Lehramtsstudiengänge im technisch-gewerblichen Bereich ist alarmierend gering. Häufig wird der Lehrbedarf daher mit Quereinsteigern aus der Industrie, meist Ingenieuren, abgedeckt, die jedoch keine pädagogische Ausbildung haben. Um mehr sehr gut geeignete junge Menschen für ein Technikpädagogik-Studium zu gewinnen und zu binden und um die Absolventen noch besser auf die zunehmende Heterogenität an den Berufsschulen vorzubereiten – Stichwort Inklusion –, startet an der Universität Stuttgart das Projekt „Lehrerbildung an den berufsbildenden Schulen“ (LEBUS). Es wird im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund einer Million Euro gefördert.
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft fördert Weiterführung

  • Ministerium für Finanzen und Wirtschaft fördert Weiterführung der erfolgreichen Initiative Ausbildungsbotschafter mit rund 1,8 Millionen Euro
  • Wirtschaftsminister Nils Schmid: „Wir wollen verstärkt auch Eltern von den Chancen einer beruflichen Ausbildung überzeugen“
Mit rund 1,8 Millionen Euro fördert das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft die Weiterführung der Initiative Ausbildungsbotschafter vom 1. April 2015 bis 31. Dezember 2017. Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter sind Auszubildende, die baden-württembergischen Schülerinnen und Schülern ihre Berufe vorstellen und sie zu einer Berufsausbildung motivieren.
Ausbildungsgang komplett

Erfolgsgeschichte Bildungshaus Pflege

Vor drei Jahren starteten die ersten Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung zu Gesundheits- und Krankenpflegern am Bildungshaus Pflege (BHP) in Bad Krozingen. Seit Oktober dieses Jahres ist der dreijährige Ausbildungsgang komplett und mit insgesamt 54 Ausbildungsplätzen besetzt. Die ersten Absolventen werden Anfang nächsten Jahres ihren Abschluss machen. „Wir sind vor drei Jahren gestartet und haben es in dieser kurzen Zeit geschafft, über 50 Ausbildungsplätze in einem absoluten Mangelberuf zu schaffen“, freut sich die Schulleiterin des Bildungshaus Pflege, Silke Udri.

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