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Erleben, wie der Wald tickt

Land setzt bei außerschulischer Bildung im Wald neue Standards

LK_Breisgau_HSW1.jpgForstminister Peter Hauk MdL: „Das Klassenzimmer im Wald – Kindern spielerisch die nachhaltige Nutzung unserer Wälder, Klimaschutz und Artenvielfalt erklären“


„Mit 1,4 Millionen Hektar ist der Wald in Baden-Württemberg nicht nur das größte, sondern auch das schönste Klassenzimmer im Land. Unser Ziel ist es, jungen Menschen den Wald in all seinen Facetten näherzubringen. Dabei geht es uns vor allem um das Verständnis für den Sinn eines guten Umgangs mit der Natur und den Wert einer nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen. Jedes Kind soll im Rahmen der außerschulischen Bildung den Wald erleben und lernen, wie wichtig er für unser Klima, die Artenvielfalt und für die Wertschöpfung ist“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Dienstag (23. Mai) in Stuttgart anlässlich des Starts eines neuen Waldpädagogik-Projekts.

FOTO: Am Haus des Waldes überreicht Minister Peter Hauk, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, an verschiedene Forstbehörden die Schlüssel der Waldbox - Anhänger. ©MLR BW / Jan Potente
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Neue Ausgabe von U-Multirank

Spitzenplatz der Universität Stuttgart im Hochschulranking der EU-Kommission

Die Universität Stuttgart hat in der vierten Ausgabe des U-Multirank, der Ranking-Initiative der EU-Kommission, gepunktet: Mit 10 „A“-Werten liegt die Universität Stuttgart in der Spitzengruppe der fünf besten deutschen Hochschulen in den Bereichen Lehren und Lernen, Forschung, Wissenstransfer, Internationalisierung sowie regionales Engagement. Insbesondere in der Kategorie Forschung erreicht die Universität Stuttgart bei fünf von insgesamt zehn Indikatoren den Spitzenwert.
Universität und Agentur für Arbeit setzen Zusammenarbeit fort

Neuer Kooperationsvertrag über Beratung im Service Center Studium und Partnerschaft im Dual Career Netzwerk Oberrhein unterzeichnet

Ausführliche Beratung und Informationsmaterialien zu den Themen Berufseinstieg und Stellenmarkt: Die Albert-Ludwigs-Universität und die Agentur für Arbeit Freiburg verstärken ihre Kooperation mit dem Ziel, die Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen der Universität beim Übergang vom Studium in den Arbeitsmarkt bestmöglich zu unterstützen. Darüber hinaus beteiligt sich die Agentur für Arbeit weiterhin am Dual Career Netzwerk Oberrhein, das die Partnerinnen und Partner von Professorinnen, Professoren und ranghohen Führungskräften in Verwaltung und Technik bei der beruflichen Orientierung unterstützt. Dies geht aus einer Kooperationsvereinbarung hervor, die Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Albert-Ludwigs-Universität, und Christian Ramm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Freiburg, unterzeichnet haben.
Zunahme des Armutsrisikos 18- bis unter 25-Jähriger seit 2005

Neuer Report »Relative Einkommensarmut von jungen Erwachsenen«

Die FamilienForschung Baden‑Württemberg im Statistischen Landesamt hat im Auftrag des Ministeriums für Soziales und Integration einen Report zur Armutsgefährdung junger Erwachsener in Baden‑Württemberg erstellt. Dieser ist ein Baustein der Armuts- und Reichtumsberichterstattung des Landes. Der erste umfassende Armuts- und Reichtumsbericht für Baden‑Württemberg mit dem Schwerpunkt Kinderarmut wurde im November 2015 vorgelegt.
Berufsschullehrer für Technik-Fächer

Projekt LEBUS der Universität Stuttgart bei Qualitätsoffensive Lehrerbildung erfolgreich

Berufsschullehrer in Fächern wie Elektro-, Metall- und Bautechnik sowie Informatik werden händeringend gesucht, doch die Zahl der Absolventen beruflicher Lehramtsstudiengänge im technisch-gewerblichen Bereich ist alarmierend gering. Häufig wird der Lehrbedarf daher mit Quereinsteigern aus der Industrie, meist Ingenieuren, abgedeckt, die jedoch keine pädagogische Ausbildung haben. Um mehr sehr gut geeignete junge Menschen für ein Technikpädagogik-Studium zu gewinnen und zu binden und um die Absolventen noch besser auf die zunehmende Heterogenität an den Berufsschulen vorzubereiten – Stichwort Inklusion –, startet an der Universität Stuttgart das Projekt „Lehrerbildung an den berufsbildenden Schulen“ (LEBUS). Es wird im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund einer Million Euro gefördert.

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