Moderatorenschule Baden-Württemberg auf Erfolgskurs
Dienstag, 03 Mai 2011
Erweitertes Seminarangebot und Werkstattgespräche im zweiten Halbjahr 2011
Karlsruhe. Ende April hat die Moderatorenschule Baden-Württemberg ihr neues Seminarprogramm veröffentlicht. Auf dem Plan stehen Seminare, Kompaktkurse und Einzelcoachings im Bereich Radio-, Fernseh- und Veranstaltungsmoderation. „Das tolle Feedback auf die ersten Kurse war überwältigend und hat uns bestärkt, unser Fortbildungsangebot zu erweitern. Besonders gefragt ist das Thema Veranstaltungsmoderation. Hierzu bieten wir jetzt jeden Monat mehrere Seminare an“, so Nicole Krieger, Gründerin und Leiterin der Schule.
Amtswechsel an der Spitze der Hochschule für Rechtspflege in Schwetzingen
Freitag, 08 Oktober 2010
Dr. Jens-Martin Zeppernick folgt auf Dr. Klaus Gehrig
Rhein-Neckar-Kreis. Dr. Jens-Martin Zeppernick (39) ist neuer Rektor der Hochschule für Rechtspflege in Schwetzingen. Der bereits bisher als Dozent an der Fachhochschule tätige Richter am Oberlandesgericht folgt Dr. Klaus Gehrig nach, der als Vorsitzender Richter ans Oberlandesgericht Karlsruhe wechselt. Der Amtschef des Justizministeriums, Ministerialdirektor Michael Steindorfner, führte Zeppernick in Vertretung von Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP) am Mittwoch (6. Oktober 2010) offiziell in sein neues Amt ein.
Bei Ferienjobs auf Jugendarbeitsschutz achten
Mittwoch, 21 Juli 2010
Arbeitsministerin Dr. Monika Stolz: „Bei Ferienjobs auf Jugendarbeitsschutz achten“
Bei der Beschäftigung von Schülerinnen und Schülern, die mit Ferienjobs ihr Taschengeld aufbessern wollen, müssen die Kinder- und Jugendarbeitsschutzbestimmungen beachtet werden. Darauf hat heute (19. Juli) Arbeitsministerin Dr. Monika Stolz hingewiesen. „Dabei geht es nicht darum, den Hinzuverdienst zu erschweren. Vielmehr sollen Kinder und Jugendliche vor nicht altersgemäßen Belastungen und möglichen Folgeschäden der Arbeit geschützt werden“, so die Ministerin. Stolz appellierte an die Eltern und Arbeitgeber auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu achten:
Alles klar?! - Amtsdeutsch ade
Dienstag, 18 Mai 2010
BA startet mit bürgerfreundlicheren Bescheiden
Nürnberg. Bescheide von Behörden sind nicht selten in einem Amtsdeutsch verfasst, das es dem Leser schwer macht, die wesentlichen Inhalte sofort zu erfassen und zu verstehen. Unverständlichkeit kann zu Verständigungsschwierigkeiten führen. Das führt wiederum zu einer unnötigen Hürde zwischen Bürger und Verwaltung. Misstrauen in die Entscheidungen der Behörde ist die Folge. Um Verständnisbarrieren abzubauen, werden in der Grundsicherung nun bürgerfreundlichere Bescheide eingesetzt.