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Wirtschaftsminister Schmid begrüßt Pläne zur Elterngeld-Reform

Elterngeld Plus macht junge Eltern im Südwesten flexibler

Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid begrüßte die von Bundesministerin Manuela Schwesig vorgestellten Eckpunkte zur Reform des Elterngelds. „Das Elterngeld Plus macht junge Eltern flexibler und erweitert den Spielraum, Familie und Beruf gleichmäßiger zwischen den Elternteilen zu verteilen“. Schmid sieht die Reform als Chance zur Erhöhung des Arbeitszeitvolumens von Frauen. „Viele Frauen möchten gerne mehr arbeiten. Dazu kann das Elterngeld Plus seinen Beitrag leisten.“
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Medien – aber sicher

Landesmedienzentrum Baden-Württemberg veröffentlicht „Medien – aber sicher. Ein Ratgeber für Eltern“

Stuttgart.  Das Landesmedienzentrum hat eine umfangreiche Broschüre veröffentlicht, die viele Themen rund um jugendliche Mediennutzung aufgreift und Tipps für die Medienerziehung in der Familie bereithält. Der Ratgeber kommt damit einem vielfach geäußerten Wunsch der Eltern nach verständlichen und übersichtlichen Informationen und Hinweisen nach.
Besserer Schutz der Erbrechte nichtehelicher Kinder

Justizministerkonferenz macht Weg frei für verbesserten Schutz der Erbrechte nichtehelicher Kinder

Justizminister Rainer Stickelberger: "Mit unserem Beschluss räumen wir letzte Hindernisse beiseite und geben nichtehelichen Kindern die Möglichkeit, ihre Erbrechte geltend zu machen"

Die Justizministerinnen und Justizminister der Länder haben sich während ihrer Herbstkonferenz am Donnerstag (15. November 2012) in Berlin dafür ausgesprochen, den Schutz der Erbrechte nichtehelicher Kinder zu verbessern. Zu diesem Zweck sollen bislang auf sogenannten weißen Karteikarten vorhandene Informationen über nichteheliche Kinder für Nachlassverfahren elektronisch erfasst und in das Zentrale Testamentsregister bei der Bundesnotarkammer aufgenommen werden.
Unverheiratete Eltern setzen vermehrt auf gemeinsames Sorgerecht

Offenburg. Wer übt das Sorgerecht für ein Kind aus, wenn die Eltern nicht verheiratet sind? Dieser Frage müssen sich zunehmend mehr Menschen im Ortenaukreis stellen. Von den 3494 im Ortenaukreis geborenen Kindern, hat heute rund jedes vierte Kind Eltern ohne Trauschein. Deutlich mehr als noch vor 20 Jahren, damals war es lediglich jedes zehnte Kind. Für ein gemeinsames Sorgerecht entschieden sich im vergangenen Jahr im Ortenaukreis 70 Prozent aller unverheirateten Eltern, berichtet Ute Sutter, stellvertretende Leiterin des Jugendamtes im Landratsamt Ortenaukreis.
Partner gesucht – Betrüger gefunden

Polizei informiert über eine neue Betrugsform des „Scamming“

Stuttgart.  Es beginnt mit einem Flirt im Internet. Der oder die Unbekannte ist aufmerksam, hat eine interessante Lebensge-schichte und scheinbar nur einen Wunsch: Das Finden der wahren großen Liebe. Oft vergehen Monate bis sie dann ihr wahres Gesicht zeigen: Ein persönliches Treffen wird von einer Geldüberweisung für die Visumserteilung oder den Kauf eines Flugtickets abhängig gemacht. Und in vielen Fällen bekommen die Betrüger den geforderten Betrag, denn die verliebten Opfer machen alles für die vermeintlich große Liebe. Um über diese neue Betrugsform des „Scamming“ (scam, engl. Bezeichnung für Betrug) aufzuklären, hat die Polizei auf der Internetseite www.polizei-beratung.de ein spezielles Informationsangebot bereitgestellt, das auch andere Formen des Vorauszahlungsbetruges (bspw. sog. „Nigeria-Briefe“) umfasst.

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