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BWIHK begrüßt Nachbesserungen bei der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

BWIHK begrüßt Nachbesserungen bei der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Stuttgart. Am Freitag hat der Bundesrat den Änderungen an der nationalen Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie mit einer Reihe von eigenen Nachbesserungsvorschlägen zugestimmt. „Wir begrüßen, dass nun über den Bundesrat den Forderungen insbesondere der Kreditwirtschaft gefolgt wird und unterstützen dabei die Arbeit der Landesregierung“, betont Wolfgang Grenke, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK).
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Volksbank Freiburg plant die Zukunft

Vertreterversammlung der Volksbank Freiburg billigt Jahresabschluss und wählt Andreas Wohnlich neu in den Aufsichtsrat

Die Vertreterversammlung der Volksbank Freiburg, höchstes Organ der 42 200 Mitglieder, billigte am 4. Juni im Konzerthaus in Freiburg ohne Gegenstimmen den Abschluss des Geschäftsjahres 2013. Die Versammlung folgte dem Vorschlag des Vorstands, wie in den Jahren zuvor, fünf Prozent Dividende auf die Genossenschaftseinlagen auszuschütten. Vorstand und Aufsichtsrat wurden von den Vertreterinnen und Vertretern aus Freiburg, dem Kaiserstuhl und dem Schwarzwald ohne Gegenstimme entlastet.
Zur Organklage der SPD-Fraktion im Landtag

Stellungnahme des Finanzministeriums
Stuttgart. "Die Landesregierung nimmt zur Kenntnis, dass das Gericht die Rechtslage anders ge-würdigt hat. Um die beschlossene Privatisierung der Bewährungs- und Gerichtshilfe rechtzeitig umsetzen zu können, hat das Finanzministerium als Konsultationsverfahren eine Vorgehensweise gewählt, die bereits lange Jahre Staatspraxis ist und bisher noch nie vom Landtag beanstandet wurde. Nach dem Urteil des Staatsgerichtshofs genügt dieses Vorgehen nicht den verfassungsrechtlichen Vorgaben. Das Urteil hat insoweit zur Klarstellung beigetragen. Selbstverständlich wird die Landesregierung aber in Zu-kunft die Hinweise des Gerichts zum Verfahren beachten." Dies sagte Finanzminister Gerhard Stratthaus am Donnerstag (11. Oktober 2007) in Stuttgart.
Reine Verbraucherinsolvenzen in Baden-Württemberg um ein Fünftel gestiegen

Stuttgart. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes wurden bei den Amtsgerichten in Baden-Württemberg im 1.Quartal 2007 insgesamt 3 426 Insolvenzverfahren von Privatpersonen entschieden. Das waren 17 Prozent oder 494 Fälle mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal. 2 435 Verfahren betrafen reine Verbraucher, wie Arbeitnehmer, Rentner, Arbeitslose usw. Die Zahl der reinen Verbraucherinsolvenzen ist damit um 20 Prozent oder 413 Verfahren gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen.
Ratgeber Fonds und Co: Basiswissen für Einsteiger

Viele Anleger liebäugeln bereits mit Aktien- oder Rentenfonds, trauen sich aber nicht so recht heran: Zu unüberschaubar ist das Angebot, zu groß ist die Angst, mögliche Fallstricke nicht zu erkennen. Schade, denn in Fonds zu investieren ist nicht schwer, und wer hohe Renditechancen und ein vergleichsweise geringes Risiko will, kommt an dieser Geldanlage nicht vorbei.

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