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Klinikum Lahr-Ettenheim setzt auf modernste Technik

Offenburg. Das Klinikum Lahr-Ettenheim hat im Institut für Radiologie am Standort Lahr mit der Inbetriebnahme eines Mehrschicht-Computertomographen (CT) ein wichtiges Gerät erneuert. Der alte CT war 1995 beschafft worden und entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen. Für die Anschaffung des über 560 000 Euro teuren Gerätes hat der Krankenhausauschuss im Dezember vergangenen Jahres grönes Licht gegeben.
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Die Situation an den baden-württembergischen Universitätsklinika spitzt sich zu

Presseerklärung der Vorstände der Universitätsklinika Baden-Württemberg
Freiburg – Heidelberg – Tübingen – Ulm

Die Situation an den baden-württembergischen Universitätsklinika spitzt sich infolge der Ärztestreiks dramatisch zu. Die Klinikumsvorstände sehen mit großer Sorge, dass die Landesregierung die Fortdauer der Streikmaßnahmen auf dem Rücken der Patienten mit einem kaum wieder reparablen Vertrauensverlust zulässt und die bislang exzellente Position der baden-württembergischen Hochschulmedizin durch die sich rasant ausbreitenden wirtschaftlichen Schäden gefährdet. Die Klinikumsvorstände zeigen sich insbesondere aus folgenden Gründen über die Haltung der Landesregierung enttäuscht:
Fachtag behandelt erstmals das Thema Ess-Störungen

Offenburg.  Das Thema Ess-Störungen bei Jugendlichen muss in der Gesundheitsförderung im Ortenaukreis in den kommenden Jahren mehr Bedeutung erhalten. Dies ist das Ergebnis eines Fachtages zum Thema Ess-Störungen, den das Landratsamt Ortenaukreis kürzlich im Rahmen seines „Forums Gesundheitsförderung“ in Offenburg veranstaltet hat. Rund 120 Lehrer, Fachkräfte von Jugend- und Beratungseinrichtungen sowie Mediziner kamen erstmals zu einem größeren Informationsaustausch zum Thema zusammen. Mit Vorträgen und in verschiedenen Workshops vermittelten Fachleute Grundinformationen und Methoden, wie gegenüber Betroffenen richtig reagiert werden kann und wie auch im Schulablauf und Jugendalltag zur Vorbeugung von Ess-Störungen beigetragen werden kann.
Ist Amalgam wirklich unschädlich?

Neue Forschungsergebnisse des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg

In einer aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichung kommen die Mediziner aus dem Institut für Umweltmedizin und Krankenhaus-hygiene des Universitätsklinikums Freiburg unter der Leitung von Prof. Dr. med. Franz Daschner zu dem Ergebnis, dass Quecksilber als Ursache bei kindlichen Entwicklungsstörungen und Autismus in Frage kommen kann. Die Forscher fanden heraus, dass vor allem die Quecksilberbelastung der Mütter während der Schwangerschaft, ein Risikofaktor ist.
Lebensrettend oder überflüssig? Neue Studien wecken Zweifel am PSA-Test

Männer, die vor der Krebsdiagnose einen PSA-Test gemacht hatten, lebten nicht länger als Patienten, die auf Früherkennungsuntersuchungen verzichteten. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Studie der Universität Yale, in der Mediziner die Krankenakten von 1000 Prostatakrebspatienten analysierten. Die Zeitschrift test informiert in der Mai-Ausgabe über die Ergebnisse, erläutert Nutzen und Risiken des PSA-Tests, sowie verfeinerte Diagnosemöglichkeiten, um Prostatakrebs zu entdecken.

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