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Wach in der Nacht: Studie zu chronischen Schlafstörungen

Universitätsklinikum Freiburg sucht Probandinnen und Probanden mit Insomnie, um die Gehirnaktivität während des Schlafs zu messen / Forscher erhoffen sich Auskunft über Zusammenhang von Überreizung im Gehirn und Schlaf

Etwa sechs bis zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden unter chronischer Schlaflosigkeit, einer sogenannten Insomnie. Sie schlafen langsamer ein, haben einen unruhigeren Schlaf und wachen morgens früher auf. Müdigkeit, Konzentrations- und Leistungsstörungen sind die Folge. Eine Forschungsgruppe an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg hat unter anderem herausgefunden, dass Menschen mit chronischer Schlaflosigkeit den eigenen Schlaf verändert wahrnehmen. Die Forscher nehmen an, dass eine Überregung, die durch Stress am Tag entsteht, die Wahrnehmung der Nachtruhe verändert. Um diesen Überregungszustand, den sogenannten Hyperaousal, zu erforschen, soll in einer Studie die Hirnaktivität von Menschen mit Schlafstörungen gemessen werden. Hierzu suchen die Wissenschaftler ab sofort Probandinnen und Probanden im Alter zwischen 30 bis 60 Jahren mit chronischen Schlafstörungen, die sich vier Nächte im Schlaflabor untersuchen lassen. Die Teilnehmer dürfen keine weiteren Erkrankungen haben und müssen uneingeschränkt hörfähig sein. Für die Teilnahme an der Studie wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 300 Euro gezahlt.
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Gesundheitswirtschaft Baden-Württemberg positiv gestimmt für 2017

Sonderauswertung Gesundheitswirtschaft zur Konjunkturumfrage der baden-württembergischen IHKs zu Jahresbeginn 2017

Stuttgart. Der IHK-Geschäftsklimaindex der baden-württembergischen Gesundheitswirtschaft ist zu Jahresbeginn auf 142 Zähler gestiegen. Damit befindet sich der Klimaindex der Gesundheitswirtschaft auf einem hohen Niveau und liegt oberhalb des landesweiten Durchschnitts aller Branchen (135 Punkte). Von guten beziehungsweise befriedigenden Geschäften berichten 96 Prozent der Unternehmen. Für ihre Zukunft gehen rund 39 Prozent der Betriebe von einer Verbesserung der Situation aus, während der Anteil von Unternehmen, die mit schlechteren Geschäften im weiteren Jahresverlauf rechnen, von vier auf fünf Prozent steigt.
Finanzierung der Psychosozialen Krebsberatung gesichert

Die Psychosoziale Krebsberatung Freiburg am Tumorzentrum CCCF hat ihre Förderzusagen weiter erhalten

Die Weiterfinanzierung der Psychosozialen Krebsberatung des Tumorzentrum CCCF am Universitätsklinikum Freiburg steht. Die Gesamtfinanzierung der Angebote, das von Psychoonkologen und Sozialarbeitern erbracht wird, umfasst jährlich rund 400.000 Euro und wird mit verschiedenen Budgets gefördert.
Erneute Warnung vor dem Verzehr von getrocknetem Salzfisch

Immer noch Erkrankungsfälle nach öffentlicher Warnung vom 24. November 2016

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz warnt nochmals vor dem Verzehr von "Plötze getrocknet und gesalzen", bundesweit vertrieben über Mix-Märkte und russische Geschäfte.

Nachdem von Mitte November bis Anfang Dezember Menschen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern an Botulismus erkrankten, ist nun eine weitere Person im Zusammenhang mit dem betroffenen Produkt schwer erkrankt. Dabei wurde der getrocknete Salzfisch bereits im November gekauft. Aufgrund der langen Haltbarkeit bis teilweise Februar 2017 weist das MLR nochmals auf die Warnung der Fa. Monolith hin, veröffentlicht am 24.11.2016 auf www.Lebensmittelwarnung.de.
Aortenklappenchirurgie im Fokus

Aktionstag mit Vortrag zu aktuellen Therapiekonzepten der Aortenklappenchirurgie am 15. Oktober 2016 im Universitäts-Herzzentrum Freiburg ∙ Bad Krozingen

Die Aortenklappe, im Fachjargon Valva aortae genannt, ist eine der vier Herzklappen. Sie liegt am Ursprung der Aorta (Hauptschlagader) und verhindert den Rückfluss des Blutes zu Beginn der Erschlaffungsphase (Diastole) des Herzens. Schließt die Klappe nicht mehr dicht, spricht man von einer Aortenklappeninsuffizienz. Eine ungenügende Öffnung wird als Aortenstenose bezeichnet. Beide Funktionsstörungen erfordern eine erhöhte Pumparbeit des Herzens und führen zu einer Überlastung des Herzmuskels. Sie können heute zumeist mit einer Aortenklappenrekonstruktion behandelt werden. Bei stärkeren Verkalkungen und erworbener Aortenklappeninsuffizienz ist dagegen meist ein Herzklappenersatz notwendig.

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