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Zwei Wochen voller Herz-Themen

Am Mittwoch, 8. November, und täglich vom 13. bis 17. November 2017 finden Publikumsvorträge zum Thema „Herzschwäche“ am Universitäts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen statt / Anlass sind die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung

Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland sind von Herzschwäche betroffen. Oft leidet die Lebensqualität der Betroffenen stark und mehr als 45.000 Menschen sterben jedes Jahr daran. Bei einer Herzschwäche reicht die Pumpleistung des Herzens nicht mehr aus, um den Blut- und Sauerstoffbedarf des Körpers zu decken. Typisches Alarmsignal ist Atemnot bei leichter Belastung wie Treppensteigen. Dabei können Patientinnen und Patienten eine Herzschwäche mit der passenden Therapie und einer gesunden Lebensweise meist in den Griff bekommen. Um Betroffene und Interessierte frühzeitig zu informieren, lädt das Universitäts-Herzzentrum Freiburg ∙ Bad Krozingen (UHZ) im Rahmen der Herzwochen 2017 der Deutschen Herzstiftung zu einer Reihe von Veranstaltungen ein. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Jeden Samstag Blut spenden gehen

Ab Oktober hat die Blutspendezentrale des Universitätsklinikums Freiburg jeden Samstag geöffnet

Die Blutspendezentrale des Universitätsklinikums bietet ihren Spenderinnen und Spendern künftig einen noch besseren Service. Ab Oktober gibt es jeden Samstag zwischen 8 und 13 Uhr die Möglichkeit für die gute Tat. Bislang war die Blutspendezentrale nur am ersten und dritten Samstag im Monat geöffnet. Alle Samstagsspender können sich auf eine Kaffeespezialität sowie Brezeln oder Croissants freuen – so lange der Vorrat reicht. Spenden dürfen alle Menschen zwischen 18 und 68 Jahren (Neuspender bis 60 Jahre). Männer können alle acht Wochen, Frauen alle zwölf Wochen zur Blutspende kommen. Bei jeder Blutspende sind der Personalausweis und der Impfpass mitzubringen.
Die Verbraucher sollten derzeit auf den Verzehr von Eiern aus den Niederlanden verzichten

Minister Peter Hauk MdL: „Die Verbraucher sollten derzeit auf den Verzehr von Eiern aus den Niederlanden verzichten“

Belastete Eier aus den Niederlanden auch nach Baden-Württemberg gelangt / Erzeuger im Land werden kontrolliert / Minister ordnet Sonderkontrollprogramm an und nimmt Eier und Reinigungsmittel in den Fokus

„Nach ersten amtlichen Meldungen sind mit Rückständen von Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden auch nach Baden-Württemberg gelangt. Unsere Behörden überwachen die Rückrufaktionen des Handels. Solange der Umfang der Belastungen in den Niederlanden noch unklar ist, empfehlen wir dem Verbraucher derzeit auf den Verzehr von Eiern mit dem Stempel ‚NL‘ zu verzichten. Bisher gibt es keine Hinweise auf ähnliche Belastungen bei baden-württembergischen Eiern. Trotzdem haben wir umgehend ein Sonderkontrollprogramm für Eier aus Baden-Württemberg gestartet.
Wach in der Nacht: Studie zu chronischen Schlafstörungen

Universitätsklinikum Freiburg sucht Probandinnen und Probanden mit Insomnie, um die Gehirnaktivität während des Schlafs zu messen / Forscher erhoffen sich Auskunft über Zusammenhang von Überreizung im Gehirn und Schlaf

Etwa sechs bis zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden unter chronischer Schlaflosigkeit, einer sogenannten Insomnie. Sie schlafen langsamer ein, haben einen unruhigeren Schlaf und wachen morgens früher auf. Müdigkeit, Konzentrations- und Leistungsstörungen sind die Folge. Eine Forschungsgruppe an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg hat unter anderem herausgefunden, dass Menschen mit chronischer Schlaflosigkeit den eigenen Schlaf verändert wahrnehmen. Die Forscher nehmen an, dass eine Überregung, die durch Stress am Tag entsteht, die Wahrnehmung der Nachtruhe verändert. Um diesen Überregungszustand, den sogenannten Hyperaousal, zu erforschen, soll in einer Studie die Hirnaktivität von Menschen mit Schlafstörungen gemessen werden. Hierzu suchen die Wissenschaftler ab sofort Probandinnen und Probanden im Alter zwischen 30 bis 60 Jahren mit chronischen Schlafstörungen, die sich vier Nächte im Schlaflabor untersuchen lassen. Die Teilnehmer dürfen keine weiteren Erkrankungen haben und müssen uneingeschränkt hörfähig sein. Für die Teilnahme an der Studie wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 300 Euro gezahlt.
Gesundheitswirtschaft Baden-Württemberg positiv gestimmt für 2017

Sonderauswertung Gesundheitswirtschaft zur Konjunkturumfrage der baden-württembergischen IHKs zu Jahresbeginn 2017

Stuttgart. Der IHK-Geschäftsklimaindex der baden-württembergischen Gesundheitswirtschaft ist zu Jahresbeginn auf 142 Zähler gestiegen. Damit befindet sich der Klimaindex der Gesundheitswirtschaft auf einem hohen Niveau und liegt oberhalb des landesweiten Durchschnitts aller Branchen (135 Punkte). Von guten beziehungsweise befriedigenden Geschäften berichten 96 Prozent der Unternehmen. Für ihre Zukunft gehen rund 39 Prozent der Betriebe von einer Verbesserung der Situation aus, während der Anteil von Unternehmen, die mit schlechteren Geschäften im weiteren Jahresverlauf rechnen, von vier auf fünf Prozent steigt.

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