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Jugend musiziert

Fast ein Viertel der ersten Preisträgerinnen und Preisträger kommt aus Baden-Württemberg

Kunststaatssekretärin Petra Olschowski: „Musische Bildung von Kindern und Jugendlichen stärkt Persönlichkeitsentwicklung und ist wesentlicher Baustein des Kulturlebens im Land“


Auch beim diesjährigen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ kamen aus Baden- Württemberg nicht nur die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sondern auch die meisten Preisträgerinnen und Preisträger: Von den insgesamt 545 ersten Preisträgerinnen und Preisträgern kommen 127 aus Baden-Württemberg - und damit knapp ein Viertel.



„Wie aktiv und mit großem Engagement schon in frühen Jahren im Land musiziert wird, zeigt sich am hervorragenden Abschneiden unserer Jugendlichen aus Baden-Württemberg. Mein Glückwunsch geht an alle Preisträgerinnen und Preisträger für ihre großartige Leistung“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Freitag (3. November) in Stuttgart.

Baden-Württemberg stehe seit vielen Jahren an der Spitze der Länderliste und dürfe sich als führendes Musikland im bundesweiten Vergleich bezeichnen. „Die Gründe dafür liegen gewiss auch in der hervorragenden jugendmusikalischen Infrastruktur. Baden-Württemberg verfügt über fast ein Viertel aller öffentlichen Musikschulen in der Bundesrepublik“, so Olschowski.

Wettbewerbe wie ‚Jugend musiziert‘ seien ein wesentlicher Teil des Kulturlebens im Land. „Musische und kulturelle Bildung tragen zur Persönlichkeitsentwicklung bei, sie vermitteln Werte, fördern die Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit sowie soziales Verhalten und gesellschaftliche Verantwortung“, betonte die Staatssekretärin.

„Dieser Wettbewerb bringt junge Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen und aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen zusammen. Die Jugendlichen eint und verbindet eines: Die Begeisterung für das Musizieren“, sagte Staatssekretärin Olschowski abschließend.

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