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Leitlinien zur Krisenprävention: Zivil und militärisch

Kurz vor Ende der Legislaturperiode hat sich die Bundesregierung auf das Papier „Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern. Leitlinien der Bundesregierung“ geeinigt. In Ergänzung des „Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr“ des Verteidigungsministeriums gehe es – so heißt es auf der Website des Auswärtigen Amtes - in dem Papier „um einen gleichwertigen, primär zivilen Pfeiler deutscher Friedens- und Sicherheitspolitik.“

In einer ausführlichen Analyse hat der Bund für Soziale Verteidigung (BSV) das Papier gelesen und – verbunden mit Stellungnahmen anderer politischen Akteure – kritisch kommentiert (siehe Anlage). Der BSV begrüßt grundsätzlich, dass mit dem Papier ein wertegestütztes Leitbild der deutschen Politik im Bereich der Krisenprävention und Friedensförderung formuliert worden ist. Auch der Einbezug der Zivilgesellschaft in dem PeaceLab2016 (www.peacelab2016.de) hat einige friedens- und sicherheitspolitische Expertise in das Papier eingebracht.
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Budapest

Noch freie Plätze für internationales Sommerlager von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Budapest

Vom 16.07.-30.07.2017 findet in Budapest, der Heimat einer der größten und dynamischsten jüdischen Gemeinden in Europa, ein internationales Sommerlager von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste statt. Anmeldungen sind noch möglich. In Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Kulturbund "Mazsike" werden die Teilnehmenden in die Vergangenheit und Gegenwart jüdischen Lebens in Ungarn eintauchen, das moderne Budapest vor dem Hintergrund seiner langen und facettenreichen Geschichte kennenlernen und sich mit dem ungarischen Volksaufstand 1956 und seiner Bedeutung für das heutige Europa beschäftigen.
Wichtiger Entscheidung für KMU droht Verschleppung in nächste Legislatur

BWIHK Präsident Wolfgang Grenke: Vermisse steuerliche Absetzbarkeit von unternehmerischer Forschung und Entwicklung auf der TO des Bundestags

Stuttgart. Dass bei manchen Themen jetzt vor der Wahl im Bund besonders Gas gegeben wird, wichtigen wirtschaftspolitischen Entscheidungen aber eine Verschleppung in die nächste Legislaturperiode droht, stößt Wolfgang Grenke, als Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages (BWIHK) Sprecher für 650.000 Unternehmen im Südwesten, durchaus sauer auf: „Es geht mir hier – mit Blick auf die digitale Disruption und die notwendigen Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) im Zuge der Digitalisierung von Geschäfts- und Produktionsmodellen wie auch in unserer Mobilität – um die Verbesserung der Forschungsförderung für die Wirtschaft, welche im knallharten Wettbewerb mit Amerika und Asien steht. Wir müssen hier dringend weiter vorankommen. Der richtige Zeitpunkt für eine steuerliche Forschungsförderung für Unternehmen als Ergänzung zur bisher rein projektbezogenen Förderung ist doch gerade jetzt, wenn die Wirtschaft brummt und die Steuereinnahmen auf Rekordniveau sind.“
Erleben, wie der Wald tickt

Land setzt bei außerschulischer Bildung im Wald neue Standards

LK_Breisgau_HSW1.jpgForstminister Peter Hauk MdL: „Das Klassenzimmer im Wald – Kindern spielerisch die nachhaltige Nutzung unserer Wälder, Klimaschutz und Artenvielfalt erklären“


„Mit 1,4 Millionen Hektar ist der Wald in Baden-Württemberg nicht nur das größte, sondern auch das schönste Klassenzimmer im Land. Unser Ziel ist es, jungen Menschen den Wald in all seinen Facetten näherzubringen. Dabei geht es uns vor allem um das Verständnis für den Sinn eines guten Umgangs mit der Natur und den Wert einer nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen. Jedes Kind soll im Rahmen der außerschulischen Bildung den Wald erleben und lernen, wie wichtig er für unser Klima, die Artenvielfalt und für die Wertschöpfung ist“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Dienstag (23. Mai) in Stuttgart anlässlich des Starts eines neuen Waldpädagogik-Projekts.

FOTO: Am Haus des Waldes überreicht Minister Peter Hauk, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, an verschiedene Forstbehörden die Schlüssel der Waldbox - Anhänger. ©MLR BW / Jan Potente
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Finanzministerin prägt erste 20-Euro-Sammlermünze

Laufmaschine von Karl Drais 1817

Finanzministerin Edith Sitzmann: „Das Fahrrad hat die individuelle Mobilität nachhaltig verändert. Der Erfinder Karl Drais legte dafür den Grundstein.“

Finanzministerin Edith Sitzmann hat am Mittwoch (26. April) in der Münzprägestätte Karlsruhe die erste 20-Euro Sammlermünze „Laufmaschine von Karl Drais 1817“ in Sterlingsilber geprägt.

In diesem Jahr feiert eine besondere Erfindung aus dem Land ihr 200-jähriges Jubiläum. Die Laufmaschine, die als Urform des heutigen Fahrrads gilt, wurde von dem in Karlsruhe geborenen Erfinder Karl Drais im Jahr 1817 entwickelt. Damit wurde zum ersten Mal das Zweiradprinzip, die Bewegung eines Fahrzeugs mit zwei Rädern auf einer Spur, verwirklicht. Heute spielt das Fahrrad weltweit als vielseitiges Fortbewegungsmittel eine wichtige Rolle, gerade auch für Klimaschutz und Luftreinhaltung.

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