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Barrierearmes Kulturdenkmal

Wirtschaftsstaatssekretärin eröffnet Fachtagung im Haus der Wirtschaft in Stuttgart

Katrin Schütz: „Gelungene Beispiele im Land zeigen, dass sich Denkmalschutz und Barrierefreiheit nicht ausschließen“

„Wir wollen unser gemeinsames Erbe für zukünftige Generationen erhalten und allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich machen - das gilt selbstverständlich auch für Menschen mit Behinderungen. Ich bin davon überzeugt, dass wir auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen maßgeschneiderte Lösungen und die Belange der Denkmalpflege in vielen Fällen miteinander verbinden können. Es gibt bereits gelungene Beispiele im Land, die zeigen, dass sich Denkmalschutz und Barrierefreiheit nicht ausschließen“, sagte Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz anlässlich der Eröffnung der Fachtagung „Barrierearmes Kulturdenkmal“ am Montag (24. Oktober) im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. An der Veranstaltung nahm u.a. auch die Landes-Behindertenbeauftragte von Baden-Württemberg Stephanie Aeffner teil.
Zunahme des Armutsrisikos 18- bis unter 25-Jähriger seit 2005

Neuer Report »Relative Einkommensarmut von jungen Erwachsenen«

Die FamilienForschung Baden‑Württemberg im Statistischen Landesamt hat im Auftrag des Ministeriums für Soziales und Integration einen Report zur Armutsgefährdung junger Erwachsener in Baden‑Württemberg erstellt. Dieser ist ein Baustein der Armuts- und Reichtumsberichterstattung des Landes. Der erste umfassende Armuts- und Reichtumsbericht für Baden‑Württemberg mit dem Schwerpunkt Kinderarmut wurde im November 2015 vorgelegt.
Gefährliche Tarnwaffen im Intercity entdeckt

Elektroschocker.jpgSchweizer Grenzwächter haben bei einer Zollkontrolle in einem Intercity bei einem Passagier fünf als Taschenlampen getarnte Elektroschocker sichergestellt. Ein Jugendlicher hatte die Gegenstände in seinem Gepäck mitgeführt. Er wurde wegen Widerhandlung gegen das Waffengesetz der Polizei Kanton Solothurn übergeben.

Basel / Olten (SO). Vor wenigen Tagen führten Schweizer Grenzwächter in einem Intercity-Neigezug eine Zollkontrolle bei Reisenden durch. Im Gepäck eines jugendlichen Bahnpassagiers stellten fünf funktionsfähige Elektroschocker fest. Diese waren als handelsübliche Taschenlampen getarnt. Mit einem Knopfdruck können die Taschenlampen als Elektroschocker eingesetzt werden.
Mobilität gestalten – Wirtschaft trifft Politik

Mobilitätskongress: Wirtschaftsverkehre für die Zukunft fit machen

BWIHK und LVI fordern mehr Innovationssignale von Bund und Land

Stuttgart. Moderne Wirtschaftsverkehre müssen zukunftsfähig bleiben und Schritt halten können mit neuen technischen Möglichkeiten und Entwicklungen. „Wir wollen, dass Baden-Württemberg die Nummer eins bei der Entwicklung moderner Technologie bleibt“, forderte Dr. Hans-Eberhard Koch, Präsident des Landesverbands der Baden-Württembergischen Industrie (LVI). „Dazu muss die Politik auch weiterhin den Einsatz innovativer Fahrzeug- und Transportkonzepte wie Lang-Lkw und Autonomes Fahren ermöglichen und fördern“, bekräftigte Dr. Peter Kulitz, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK). Nicht das Verbot von bestimmten Technologien, sondern eine größtmögliche Offenheit für neue Entwicklungen und Technologieneutralität seien erfolgversprechende Ansätze.
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Aortenklappenchirurgie im Fokus

Aktionstag mit Vortrag zu aktuellen Therapiekonzepten der Aortenklappenchirurgie am 15. Oktober 2016 im Universitäts-Herzzentrum Freiburg ∙ Bad Krozingen

Die Aortenklappe, im Fachjargon Valva aortae genannt, ist eine der vier Herzklappen. Sie liegt am Ursprung der Aorta (Hauptschlagader) und verhindert den Rückfluss des Blutes zu Beginn der Erschlaffungsphase (Diastole) des Herzens. Schließt die Klappe nicht mehr dicht, spricht man von einer Aortenklappeninsuffizienz. Eine ungenügende Öffnung wird als Aortenstenose bezeichnet. Beide Funktionsstörungen erfordern eine erhöhte Pumparbeit des Herzens und führen zu einer Überlastung des Herzmuskels. Sie können heute zumeist mit einer Aortenklappenrekonstruktion behandelt werden. Bei stärkeren Verkalkungen und erworbener Aortenklappeninsuffizienz ist dagegen meist ein Herzklappenersatz notwendig.

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