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Finanzministerin prägt erste 20-Euro-Sammlermünze

Laufmaschine von Karl Drais 1817

Finanzministerin Edith Sitzmann: „Das Fahrrad hat die individuelle Mobilität nachhaltig verändert. Der Erfinder Karl Drais legte dafür den Grundstein.“

Finanzministerin Edith Sitzmann hat am Mittwoch (26. April) in der Münzprägestätte Karlsruhe die erste 20-Euro Sammlermünze „Laufmaschine von Karl Drais 1817“ in Sterlingsilber geprägt.

In diesem Jahr feiert eine besondere Erfindung aus dem Land ihr 200-jähriges Jubiläum. Die Laufmaschine, die als Urform des heutigen Fahrrads gilt, wurde von dem in Karlsruhe geborenen Erfinder Karl Drais im Jahr 1817 entwickelt. Damit wurde zum ersten Mal das Zweiradprinzip, die Bewegung eines Fahrzeugs mit zwei Rädern auf einer Spur, verwirklicht. Heute spielt das Fahrrad weltweit als vielseitiges Fortbewegungsmittel eine wichtige Rolle, gerade auch für Klimaschutz und Luftreinhaltung.
BWIHK fordert Konzepte für den Wirtschaftsverkehr statt Fahrverbote

Maßnahmenmix reduziert verkehrsbedingte Emissionen

Stuttgart.
„Der Standort Innenstadt darf nicht durch Sperrungen und Fahrverbote für den Wirtschaftsverkehr beeinträchtigt werden“, erklärt Wolfgang Grenke, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages (BWIHK), anlässlich der Diskussion in Stuttgart und anderen Städten um die Senkung der Luftschadstoff- und Lärmbelastung. Erreichbarkeit und Belieferung der Städte müssten gesichert bleiben, damit es nicht zu weitreichenden Standort- und Wettbewerbsnachteilen für die ansässigen Unternehmen komme. Grenke fordert die Kommunen im Land auf, sich frühzeitig mit der Wirtschaft abzustimmen und gemeinsam mit ihr tragfähige Konzepte zu entwickeln, falls eine dauerhafte Überschreitung von Luftschadstoff- oder Lärmemissions-Grenzwerten drohe.
Wirtschaftsministerium fördert Beratung innovativer kleiner und mittlerer Unternehmen

Wirtschaftsministerium fördert Beratung innovativer kleiner und mittlerer Unternehmen mit 333.000 Euro

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Baden-Württembergs Spitzenplatz als innovationsstärkste Region Europas weiter ausbauen“


Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zur Antragstellung von EU-Fördermaßnahmen durch die Steinbeis 2i GmbH mit 333.000 Euro in den nächsten zwei Jahren. Die geförderten Beratungsangebote beziehen sich auf das EU-Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizont 2020“.

„Baden-Württemberg ist die innovationsstärkste Region Europas und es ist erklärtes Ziel, diesen Spitzenplatz weiter auszubauen“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Freitag (7. April) in Stuttgart. „Um diese Position auch im weltweiten Wettbewerb langfristig zu sichern, müssen wir unsere Innovationsfähigkeit weiter stärken. Die innovativen kleinen und mittleren Unternehmen in Baden-Württemberg spielen hierbei eine bedeutende Rolle“, so die Ministerin weiter.
Neue Ausgabe von U-Multirank

Spitzenplatz der Universität Stuttgart im Hochschulranking der EU-Kommission

Die Universität Stuttgart hat in der vierten Ausgabe des U-Multirank, der Ranking-Initiative der EU-Kommission, gepunktet: Mit 10 „A“-Werten liegt die Universität Stuttgart in der Spitzengruppe der fünf besten deutschen Hochschulen in den Bereichen Lehren und Lernen, Forschung, Wissenstransfer, Internationalisierung sowie regionales Engagement. Insbesondere in der Kategorie Forschung erreicht die Universität Stuttgart bei fünf von insgesamt zehn Indikatoren den Spitzenwert.
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SPOTLIGHT DIGITAL 2017 zeigt zentrale Angebote der IHKs in Baden-Württemberg zur Digitalisierung de

Stuttgart. Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) veröffentlicht am Dienstag mit »SPOTLIGHT DIGITAL 2017« erstmals einen Überblick zu zentralen Digitalisierungsmaßnahmen der zwölf Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg. Die frisch aufgelegte digitale Agenda zeigt quer durchs Land von Oberschwaben über Südbaden bis hin zur Kurpfalz eine Auswahl von je drei Maßnahmen pro IHK. So wird die Bandbreite der zahlreichen wie vielfältigen Angebote auf Industrie- und Handelskammerseite gegenüber Politik und Öffentlichkeit deutlich. Darüber hinaus werden für Betriebe, welche sich mit dem Thema noch nicht eingehender beschäftigt haben, Anreize für Aktionsräume im eigenen Unternehmen gegeben.

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