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Wirtschaftsministerium fördert Beratung innovativer kleiner und mittlerer Unternehmen

Wirtschaftsministerium fördert Beratung innovativer kleiner und mittlerer Unternehmen mit 333.000 Euro

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Baden-Württembergs Spitzenplatz als innovationsstärkste Region Europas weiter ausbauen“


Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zur Antragstellung von EU-Fördermaßnahmen durch die Steinbeis 2i GmbH mit 333.000 Euro in den nächsten zwei Jahren. Die geförderten Beratungsangebote beziehen sich auf das EU-Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizont 2020“.

„Baden-Württemberg ist die innovationsstärkste Region Europas und es ist erklärtes Ziel, diesen Spitzenplatz weiter auszubauen“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Freitag (7. April) in Stuttgart. „Um diese Position auch im weltweiten Wettbewerb langfristig zu sichern, müssen wir unsere Innovationsfähigkeit weiter stärken. Die innovativen kleinen und mittleren Unternehmen in Baden-Württemberg spielen hierbei eine bedeutende Rolle“, so die Ministerin weiter.
Neue Ausgabe von U-Multirank

Spitzenplatz der Universität Stuttgart im Hochschulranking der EU-Kommission

Die Universität Stuttgart hat in der vierten Ausgabe des U-Multirank, der Ranking-Initiative der EU-Kommission, gepunktet: Mit 10 „A“-Werten liegt die Universität Stuttgart in der Spitzengruppe der fünf besten deutschen Hochschulen in den Bereichen Lehren und Lernen, Forschung, Wissenstransfer, Internationalisierung sowie regionales Engagement. Insbesondere in der Kategorie Forschung erreicht die Universität Stuttgart bei fünf von insgesamt zehn Indikatoren den Spitzenwert.
SPOTLIGHT DIGITAL 2017 zeigt zentrale Angebote der IHKs in Baden-Württemberg zur Digitalisierung de

Stuttgart. Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) veröffentlicht am Dienstag mit »SPOTLIGHT DIGITAL 2017« erstmals einen Überblick zu zentralen Digitalisierungsmaßnahmen der zwölf Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg. Die frisch aufgelegte digitale Agenda zeigt quer durchs Land von Oberschwaben über Südbaden bis hin zur Kurpfalz eine Auswahl von je drei Maßnahmen pro IHK. So wird die Bandbreite der zahlreichen wie vielfältigen Angebote auf Industrie- und Handelskammerseite gegenüber Politik und Öffentlichkeit deutlich. Darüber hinaus werden für Betriebe, welche sich mit dem Thema noch nicht eingehender beschäftigt haben, Anreize für Aktionsräume im eigenen Unternehmen gegeben.
Gesundheitswirtschaft Baden-Württemberg positiv gestimmt für 2017

Sonderauswertung Gesundheitswirtschaft zur Konjunkturumfrage der baden-württembergischen IHKs zu Jahresbeginn 2017

Stuttgart. Der IHK-Geschäftsklimaindex der baden-württembergischen Gesundheitswirtschaft ist zu Jahresbeginn auf 142 Zähler gestiegen. Damit befindet sich der Klimaindex der Gesundheitswirtschaft auf einem hohen Niveau und liegt oberhalb des landesweiten Durchschnitts aller Branchen (135 Punkte). Von guten beziehungsweise befriedigenden Geschäften berichten 96 Prozent der Unternehmen. Für ihre Zukunft gehen rund 39 Prozent der Betriebe von einer Verbesserung der Situation aus, während der Anteil von Unternehmen, die mit schlechteren Geschäften im weiteren Jahresverlauf rechnen, von vier auf fünf Prozent steigt.
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NABU und BUND überprüfen Windenergie-Gutachten

Verbände gehen dem Verdacht auf mangelhafte Qualität von Artenschutzgutachten nach

Stuttgart. NABU und BUND wollen die artenschutzrechtlichen Gutachten überprüfen, auf deren Basis die Verwaltungen Ende 2016 weit über 100 Windenergieanlagen in Baden-Württemberg genehmigt haben. „Wir haben in der Vergangenheit wiederholt unzureichende Gutachten ausgemacht und kritisiert. Jetzt wollen wir feststellen, ob das nur bedauerliche Ausreißer sind oder ob es da einen grundlegenden Fehler im System gibt“, sagen die beiden Vorsitzenden Johannes Enssle (NABU) und Brigitte Dahlbender (BUND). Dazu haben BUND und NABU am 16. März 15 Landratsämter angeschrieben und auf Basis des Umweltinformationsgesetzes (UIG) beantragt, die Artenschutzgutachten zu den im November und Dezember 2016 genehmigten Windenergieanlagen zu erhalten.

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