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2014 war ein turbulentes Jahr mit erschütternden tierschutzrelevanten Einblicken

Dr. Cornelie Jäger: „2014 war ein turbulentes Jahr mit erschütternden tierschutzrelevanten Einblicken“

„Ich blicke auf das vergangene Jahr mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück“, fasste die Landestierschutzbeauftragte, Dr. Cornelie Jäger, am Mittwoch (8. April) in Stuttgart die vielfältigen Tätigkeiten ihrer Stabsstelle im Jahr 2014 zusammen. Besonders zugenommen hatte im zurückliegenden Jahr die Öffentlichkeitsarbeit zu Tierschutzthemen. „Ich freue mich über das große Medieninteresse – denn dies bedeutet, dass wir unseren Beitrag dazu leisten können, das Thema Tierschutz im öffentlichen Bewusstsein präsenter zu machen. Andererseits entsetzt mich selbst immer wieder, welche Zustände in Tierhaltungen kommentiert werden müssen“, so die Landestierschutzbeauftragte. Besonders aufrüttelnde Berichte gab es laut Jäger im letzten Jahr aus Schweine- und Geflügelhaltungen. Darüber hinaus lösten die dramatischen Filmaufnahmen von den Versuchs-Makaken in Tübingen heftige, aber – so Jäger – gesellschaftlich notwendige Debatten aus.
Fleisch in Abfallsäcken geschmuggelt

Bei einer Zollkontrolle haben Schweizer Grenzwächter in Basel einen Schmuggel von rund 150 Kilogramm Fleisch aufgedeckt. Ein Belgier versuchte das Fleisch in Abfall- und Plastiksäcken im Kofferraum seines Autos von Frankreich in die Schweiz einzuführen. Die Zollfahndung Basel hat die Ermittlungen aufgenommen.


Fleisch.jpgBasel: Schweizer Grenzwächter kontrollierten in der Nacht von Donnerstag (26.2.15) auf Freitag (27.2.15) ein Fahrzeug mit belgischen Kontrollschildern. Der Lenker wollte, von Frankreich kommend, beim Grenzübergang Basel-Lysbüchel in die Schweiz fahren. Bei der Zollkontrolle entdeckten die Grenzwächter im Kofferraum mehrere Abfall- und Plastiksäcke sowie Kartonschachteln, in denen sich Fleischstücke in verschiedenen Grössen befanden.

Stellungnahme zum Tod des dreijährigen Jungen aus Lenzkirch

Das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Freiburg (ZKJ) hat mit großer Betroffenheit die Nachricht vom Tod des Jungen aus Lenzkirch am 16. Januar 2015 aufgenommen. Da der Junge in der Kinderklinik behandelt wurde, gibt das Universitätsklinikum Freiburg folgende Hintergründe zu dessen Tod bekannt:

- Ende August 2013 wurde der Junge erstmals stationär in der Kinderklinik des Universitätsklinikums Freiburg behandelt. Bereits bei diesem Aufenthalt wurde, bei Vorliegen unklarer Verletzungsspuren, nach Hinzuziehen eines Rechtsmediziners, der Verdacht geäußert, dass der Junge körperlich misshandelt werde. Dieses wurde vom Pädiatrischen Kinderschutzzentrum (KiZ), das am Universitätsklinikum Freiburg angesiedelt ist, dem Allgemeinen Sozialdienst (ASD) des Landratsamts Breisgau-Hochschwarzwald gemeldet.
Baden-Württembergischer Holzbaupreis und vier Sonderpreise ausgelobt

Bewerbung bis 14. März 2015 möglich

Vielfältige Entwicklungen und innovative Techniken haben dem Holzbau in den letzten Jahren wachsende Marktanteile verschafft. Baden-Württemberg liegt mit einer Holzbauquote von 24 Prozent im bundesweiten Vergleich an der Spitze. „Baden-Württemberg ist Holzbau-Land Nummer Eins in Deutschland. Bauen mit Holz hat hier bei uns eine lange Tradition und ist moderner als je zuvor. Der Holzbau ist wichtig für die nachhaltige Entwicklung unseres Landes und verbindet beispielhaft Ökologie und regionale Wirtschaftskreisläufe. Dass dies mit einem hohen Anspruch an bauliche Qualität verbunden werden kann, zeigen regelmäßig die Ergebnisse des Holzbaupreises Baden-Württemberg. In der neuen Auswahlrunde suchen wir die besten neuen Holzgebäude“, sagte Forstminister Alexander Bonde Heute am Dienstag (2. Dezember) in Stuttgart zur Auslobung des baden-württembergischen Holzbaupreises 2015.
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Ausbildungsgang komplett

Erfolgsgeschichte Bildungshaus Pflege

Vor drei Jahren starteten die ersten Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung zu Gesundheits- und Krankenpflegern am Bildungshaus Pflege (BHP) in Bad Krozingen. Seit Oktober dieses Jahres ist der dreijährige Ausbildungsgang komplett und mit insgesamt 54 Ausbildungsplätzen besetzt. Die ersten Absolventen werden Anfang nächsten Jahres ihren Abschluss machen. „Wir sind vor drei Jahren gestartet und haben es in dieser kurzen Zeit geschafft, über 50 Ausbildungsplätze in einem absoluten Mangelberuf zu schaffen“, freut sich die Schulleiterin des Bildungshaus Pflege, Silke Udri.

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