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Opfer von Cybercrime setzen auf technischen Schutz

Opfer von Cyberkriminalität setzen bewusst auf Sicherheit

Ergebnisse der Online-Umfrage 2016: Internetnutzer zeigen mehr Sicherheitsbewusstsein und zeigen Straftaten eher bei der Polizei an

Stuttgart / Bonn. Wie schützen sich Nutzer im Internet? Wie viele erstatten Anzeige bei der Polizei, wenn sie Opfer werden? Und gibt es Anwendungen, auf die Nutzer ganz verzichten? Diese und weitere Fragen stellten die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bei einer Online-Umfrage den Besucherinnen und Besuchern ihrer Webseiten. Die beiden Partner wollten wissen, wie kompetent Bürgerinnen und Bürger mit den Gefahren des digitalen Alltags umgehen. Positives Ergebnis: 72,97 Prozent der Opfer von Cybercrime setzen danach auf mehr Sicherheit im Internet. Auf höheren technischen Schutz achten 47,76 Prozent.
Betriebe müssen bei Berufswahl Wege zu den Eltern finden

Trotz stabiler Azubizahl: Betriebe müssen bei Berufswahl Wege zu den Eltern finden

BWIHK: Bessere Orientierung von Bewerbern kann Umwege vermeiden

Stuttgart.  Mit mehr als 45.250 in diesem Jahr neu eingetragener Ausbildungsverträge in gewerblich-technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen konnte landesweit das Niveau des Vorjahres im Bereich der Industrie- und Handelskammern aufrechterhalten werden. Trotz weiterhin sinkender Zahl von Schulabgängern haben die Ausbildungsbetriebe in Baden-Württemberg bei den abgeschlossenen Ausbildungsverträgen ein leichtes Plus von 0,1 Prozentpunkten gegenüber 2015 erreicht. „Das Engagement für die Ausbildung ist in der Wirtschaft ungebrochen“, sagt Andreas Richter, Hauptgeschäftsführer der beim Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) zum Thema Ausbildung federführenden IHK Region Stuttgart. Richter: „Vor allem kleine Betriebe haben nach wie vor große Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen.“ Immer mehr Betriebe verstärkten daher ihr Ausbildungsmarketing, geben Nachhilfe für Azubis und sprechen neue Zielgruppen wie zum Beispiel Studienabbrecher an. Aber auch die mangelhafte Ausbildungsreife vieler Bewerber mache insbesondere kleineren Unternehmen zu schaffen. „Weil kleine Betriebe weniger bekannt sind, müssen sie oft noch mehr Abstriche bei der Qualifikation ihrer künftigen Azubis machen“, sagt der IHK-Hauptgeschäftsführer.
Barrierearmes Kulturdenkmal

Wirtschaftsstaatssekretärin eröffnet Fachtagung im Haus der Wirtschaft in Stuttgart

Katrin Schütz: „Gelungene Beispiele im Land zeigen, dass sich Denkmalschutz und Barrierefreiheit nicht ausschließen“

„Wir wollen unser gemeinsames Erbe für zukünftige Generationen erhalten und allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich machen - das gilt selbstverständlich auch für Menschen mit Behinderungen. Ich bin davon überzeugt, dass wir auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen maßgeschneiderte Lösungen und die Belange der Denkmalpflege in vielen Fällen miteinander verbinden können. Es gibt bereits gelungene Beispiele im Land, die zeigen, dass sich Denkmalschutz und Barrierefreiheit nicht ausschließen“, sagte Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz anlässlich der Eröffnung der Fachtagung „Barrierearmes Kulturdenkmal“ am Montag (24. Oktober) im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. An der Veranstaltung nahm u.a. auch die Landes-Behindertenbeauftragte von Baden-Württemberg Stephanie Aeffner teil.
Zunahme des Armutsrisikos 18- bis unter 25-Jähriger seit 2005

Neuer Report »Relative Einkommensarmut von jungen Erwachsenen«

Die FamilienForschung Baden‑Württemberg im Statistischen Landesamt hat im Auftrag des Ministeriums für Soziales und Integration einen Report zur Armutsgefährdung junger Erwachsener in Baden‑Württemberg erstellt. Dieser ist ein Baustein der Armuts- und Reichtumsberichterstattung des Landes. Der erste umfassende Armuts- und Reichtumsbericht für Baden‑Württemberg mit dem Schwerpunkt Kinderarmut wurde im November 2015 vorgelegt.
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Gefährliche Tarnwaffen im Intercity entdeckt

Elektroschocker.jpgSchweizer Grenzwächter haben bei einer Zollkontrolle in einem Intercity bei einem Passagier fünf als Taschenlampen getarnte Elektroschocker sichergestellt. Ein Jugendlicher hatte die Gegenstände in seinem Gepäck mitgeführt. Er wurde wegen Widerhandlung gegen das Waffengesetz der Polizei Kanton Solothurn übergeben.

Basel / Olten (SO). Vor wenigen Tagen führten Schweizer Grenzwächter in einem Intercity-Neigezug eine Zollkontrolle bei Reisenden durch. Im Gepäck eines jugendlichen Bahnpassagiers stellten fünf funktionsfähige Elektroschocker fest. Diese waren als handelsübliche Taschenlampen getarnt. Mit einem Knopfdruck können die Taschenlampen als Elektroschocker eingesetzt werden.

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