esyoil-Heizöl-Telegramm: Entspannen die neuen Benzindaten die Ölpreise?
Mittwoch, 09 Mai 2007 | Autor: esyoil
Lüneburg, 09.05.2007 - Die Unruhen in Nigeria nehmen zu. Ölanlagen wurden demoliert. Die
Börse nimmt den Impuls auf. Öl verteuerte sich gestern. Im
Wesentlichen verläuft die Preisbewegung allerdings in einem
charttechnisch dominierten Rahmen.
Unter den fundamentalen Einflüssen stehen die Raffineriesituation
und der Benzinmarkt in den USA ganz oben auf der Agenda. Hierzu gibt es
heute Nachmittag neue Daten, von denen sich Analysten eine Entspannung
erhoffen. Der Dollar erholte sich gestern kräftig.
Devisenhändler führen die Bewegung auf eine Positionssuche
der Marktteilnehmer vor den anstehenden Zinsentscheidungen für den
Dollar und den Euro zurück.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Instabile Situationen in Nigeria
Raffinerieprobleme und Benzinknappheit in den USA
Atomstreit mit dem Iran und Sanktionen
Negative Hurrikanprognosen für die USA
Terrorgefahren in Saudi Arabien
EIA erhöht Nachfrageprognose
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Benzinmarkt scheint sich zu entspannen
Irak hat größere Reserven als bisher angenommen
Nachfrage jahreszeitbedingt schwach
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise zogen gestern an. Sie folgten der Ölpreisbewegung am Weltmarkt. Dabei wurden sie vom Dollarkurs unterstützt. Insgesamt ist eine erwartungsgemäße Seitwärtsbewegung der Heizölpreise zu beobachten. Diese sollte sich fortsetzen, solange extreme geopolitische oder wetterbedingte Einflüsse ausbleiben. Solche Ereignisse sollten als Möglichkeit immer ins Auge gefasst werden. Daher ist ein extremes Auf der Preise wahrscheinlicher als ein kräftiges Ab.
Imkerstieg 1
D-21339 Lüneburg
www.esyoil.com
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Instabile Situationen in Nigeria
Raffinerieprobleme und Benzinknappheit in den USA
Atomstreit mit dem Iran und Sanktionen
Negative Hurrikanprognosen für die USA
Terrorgefahren in Saudi Arabien
EIA erhöht Nachfrageprognose
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Benzinmarkt scheint sich zu entspannen
Irak hat größere Reserven als bisher angenommen
Nachfrage jahreszeitbedingt schwach
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise zogen gestern an. Sie folgten der Ölpreisbewegung am Weltmarkt. Dabei wurden sie vom Dollarkurs unterstützt. Insgesamt ist eine erwartungsgemäße Seitwärtsbewegung der Heizölpreise zu beobachten. Diese sollte sich fortsetzen, solange extreme geopolitische oder wetterbedingte Einflüsse ausbleiben. Solche Ereignisse sollten als Möglichkeit immer ins Auge gefasst werden. Daher ist ein extremes Auf der Preise wahrscheinlicher als ein kräftiges Ab.
Weitere Informationen zu den Dienstleistungen und Produkten der esyoil GmbH finden Sie unter www.esyoil.com und www.teletanks.com
Pressekontakt:
Dr. Klaus Bergmann
Tel. +49 (0) 41 31 - 60 39 76
Fax +49 (0) 41 31 - 60 39 79
E-Mail:
esyoil GmbH
Imkerstieg 1
D-21339 Lüneburg
www.esyoil.com






