Heizöl-Telegramm: Preise zwischen Stamm und Borke
Mittwoch, 07 März 2007 | Autor: esyoil
Lüneburg, 07.03.2007. Öl und Dollarkurse pendeln sich auf dem aktuellen Niveau ein. Den zuvor
starken Impulsen für den Ölmarkt geht die Kraft aus. Um den Atomstreit
mit dem Iran wird es stiller. Preis treibendes Potenzial bleibt
allerdings erhalten. Die erwartete Abkühlung der Weltwirtschaft ist
eine Hypothese. Gestern wurde diese mehrheitlich in Zweifel gestellt.
Das Raffinerieproblem der USA kommt heute erneut auf die Tagesordnung,
wenn die Bestandsdaten veröffentlicht werden. Der seit einiger Zeit
postulierte Referenzpreis von 60 Dollar für das Barrel Rohöl wird
seiner Benennung erneut gerecht. Dem Dollar fehlte es gestern an
Impulsen.
preistreibende (bullische) Einflüsse:
Atomstreit mit dem Iran
Raffinerieprobleme in den USA
Nigeria meldet force majeure
Robuste US-Konjunktur
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst Binnenwachstum
Weltwirtschaft soll sich abkühlen
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
OPEC produziert über eigenem Grenzwert
IEA prognostiziert tieferen Preis
Rohölmarkt gut versorgt
Unsere Heizölpreise gehen in eine Seitwärtsbewegung über. Das deckt sich nur bedingt mit den Erwartungen. Nach dem jüngsten Preisanstieg sollte der entspannende Rückgang etwas deutlicher ausfallen. Würde das aktuelle Niveau gehalten werden, wäre es de facto eine Verbilligung zum Vorjahr, denn im vergangenen März begann eine ausgedehnte Aufwärtsbewegung. Heizöl ist bei einer Liefermenge von 3000 Liter 10 bis 15 Prozent günstiger als vor 12 Monaten.
Imkerstieg 1
D-21339 Lüneburg
www.esyoil.com
Atomstreit mit dem Iran
Raffinerieprobleme in den USA
Nigeria meldet force majeure
Robuste US-Konjunktur
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst Binnenwachstum
Weltwirtschaft soll sich abkühlen
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
OPEC produziert über eigenem Grenzwert
IEA prognostiziert tieferen Preis
Rohölmarkt gut versorgt
Unsere Heizölpreise gehen in eine Seitwärtsbewegung über. Das deckt sich nur bedingt mit den Erwartungen. Nach dem jüngsten Preisanstieg sollte der entspannende Rückgang etwas deutlicher ausfallen. Würde das aktuelle Niveau gehalten werden, wäre es de facto eine Verbilligung zum Vorjahr, denn im vergangenen März begann eine ausgedehnte Aufwärtsbewegung. Heizöl ist bei einer Liefermenge von 3000 Liter 10 bis 15 Prozent günstiger als vor 12 Monaten.
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Pressekontakt:
Dr. Klaus Bergmann
Tel. +49 (0) 41 31 - 60 39 76
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