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KlimaKohleDemo

200 Menschen fahren gemeinsam mit BUND und BUNDjugend Baden-Württemberg zur Demo nach Köln

Die Organisator/innen rechnen mit vielen Tausend Menschen, die in Köln – und parallel in Berlin – auf die Straße gehen werden. Genauere Schätzungen sind schwierig, da viel von vorangehenden Entscheidungen zu Klimaschutz und Kohleausstieg und schließlich von unbeeinflussbaren Faktoren wie dem Wetter am Demo-Tag abhängen wird.

Voraussichtlich 200 Menschen fahren am Samstag, den 1. Dezember mit Bussen des BUND und der BUNDjugend aus Baden-Württemberg zur Klima-Kohle-Demo nach Köln, um für den Klimaschutz und den Kohleausstieg zu demonstrieren. Zeitgleich zur Demo in Köln hat der BUND gemeinsam mit Campact, Greenpeace, Klima-Allianz, NABU, Naturfreunde und WWF zu einer zweiten Demo in Berlin aufgerufen. Ab Stuttgart und Umgebung fahren etwa 50 Menschen mit dem Bus der BUNDjugend Baden-Württemberg nach Köln.
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Dürre: Zusätzlicher Anbau von Tierfutter ermöglicht

In Reaktion auf die anhaltende Dürre hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner heute im Kabinett eine Verordnung vorgestellt, durch die zusätzliche Flächen für den Anbau von Viehfutter genutzt werden können.

„Wir begrüßen es sehr, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner den Bauern die Möglichkeit eröffnet, die sogenannten ökologischen Vorrangflächen in diesem Jahr für eine Futtergewinnung freizugeben. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Tierhalter zu unterstützen. Aufgrund der aktuellen, langanhaltenden Trockenheit fehlt es auf vielen Höfen an Viehfutter. Schon jetzt müssen viehhaltende Betriebe auf das für den Winter eingelagerte Futter zurückgreifen.
Rund acht Millionen Euro für Naturschutzprojekte

Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg startet Projektförderung 2019

Umwelt- und Naturschutzminister Franz Untersteller: „Über ihre vielfältigen Fördermöglichkeiten trägt die Stiftung Naturschutzfonds wesentlich zum Erhalt der Artenvielfalt bei.“

„Seit vierzig Jahren trägt die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg über ihre vielfältigen Fördermöglichkeiten dazu bei, dass gute Ideen in konkrete Vorhaben für den Naturschutz umgesetzt werden können. Die Stiftung spielt damit eine wichtige Rolle in unserem gemeinsamen Bestreben, den Reichtum an Tier- und Pflanzenarten im Land zu erhalten und deren Lebensräume zu sichern“, sagte der Naturschutzminister und Vorsitzende der Stiftung Naturschutzfonds, Franz Untersteller, anlässlich des Starts der Projektförderung 2019 heute (06.02.) in Stuttgart.
NABU und BUND überprüfen Windenergie-Gutachten

Verbände gehen dem Verdacht auf mangelhafte Qualität von Artenschutzgutachten nach

Stuttgart. NABU und BUND wollen die artenschutzrechtlichen Gutachten überprüfen, auf deren Basis die Verwaltungen Ende 2016 weit über 100 Windenergieanlagen in Baden-Württemberg genehmigt haben. „Wir haben in der Vergangenheit wiederholt unzureichende Gutachten ausgemacht und kritisiert. Jetzt wollen wir feststellen, ob das nur bedauerliche Ausreißer sind oder ob es da einen grundlegenden Fehler im System gibt“, sagen die beiden Vorsitzenden Johannes Enssle (NABU) und Brigitte Dahlbender (BUND). Dazu haben BUND und NABU am 16. März 15 Landratsämter angeschrieben und auf Basis des Umweltinformationsgesetzes (UIG) beantragt, die Artenschutzgutachten zu den im November und Dezember 2016 genehmigten Windenergieanlagen zu erhalten.
BUND: Ohrfeige der EU-Kommission für mangelhafte Luftreinhaltung

Auch Baden-Württemberg tut noch zu wenig für saubere Luft – EU plädiert für Verkehrsbeschränkungen

„Die harsche Kritik der Europäischen Kommission an der unzureichenden Luftreinhaltepolitik betrifft in starkem Maße auch Baden-Württemberg. Nicht nur im Ballungsraum Stuttgart, sondern auch in den Ballungsräumen Tübingen, Karlsruhe und Mannheim/Heidelberg wird zu wenig für saubere Luft getan. Wir brauchen eine blaue Plakette zur Lenkung des Verkehrs flächendeckend in den Umweltzonen aller Ballungsräume. Auch brauchen wir Tempolimits auf allen Zufahrtstraßen in die Städte. Wir erwarten von der Landesregierung nun ein forciertes Handeln“, kommentiert die BUND-Landesvorsitzende Dr. Brigitte Dahlbender das aktuelle und dem BUND vorliegende Schreiben der EU-Kommission an die Bundesregierung zum Vertragsverletzungsverfahren wegen der dauerhaften Überschreitung der gesetzlichen Grenzwerte für Stickstoffdioxid.

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