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NABU und BUND überprüfen Windenergie-Gutachten

Verbände gehen dem Verdacht auf mangelhafte Qualität von Artenschutzgutachten nach

Stuttgart. NABU und BUND wollen die artenschutzrechtlichen Gutachten überprüfen, auf deren Basis die Verwaltungen Ende 2016 weit über 100 Windenergieanlagen in Baden-Württemberg genehmigt haben. „Wir haben in der Vergangenheit wiederholt unzureichende Gutachten ausgemacht und kritisiert. Jetzt wollen wir feststellen, ob das nur bedauerliche Ausreißer sind oder ob es da einen grundlegenden Fehler im System gibt“, sagen die beiden Vorsitzenden Johannes Enssle (NABU) und Brigitte Dahlbender (BUND). Dazu haben BUND und NABU am 16. März 15 Landratsämter angeschrieben und auf Basis des Umweltinformationsgesetzes (UIG) beantragt, die Artenschutzgutachten zu den im November und Dezember 2016 genehmigten Windenergieanlagen zu erhalten.
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BUND: Ohrfeige der EU-Kommission für mangelhafte Luftreinhaltung

Auch Baden-Württemberg tut noch zu wenig für saubere Luft – EU plädiert für Verkehrsbeschränkungen

„Die harsche Kritik der Europäischen Kommission an der unzureichenden Luftreinhaltepolitik betrifft in starkem Maße auch Baden-Württemberg. Nicht nur im Ballungsraum Stuttgart, sondern auch in den Ballungsräumen Tübingen, Karlsruhe und Mannheim/Heidelberg wird zu wenig für saubere Luft getan. Wir brauchen eine blaue Plakette zur Lenkung des Verkehrs flächendeckend in den Umweltzonen aller Ballungsräume. Auch brauchen wir Tempolimits auf allen Zufahrtstraßen in die Städte. Wir erwarten von der Landesregierung nun ein forciertes Handeln“, kommentiert die BUND-Landesvorsitzende Dr. Brigitte Dahlbender das aktuelle und dem BUND vorliegende Schreiben der EU-Kommission an die Bundesregierung zum Vertragsverletzungsverfahren wegen der dauerhaften Überschreitung der gesetzlichen Grenzwerte für Stickstoffdioxid.
Kühlwasserleckage an einem Notstromdieselmotor im Kernkraftwerk Philippsburg (Block 2)

Einstufung: Meldekategorie N (Normalmeldung)
Nach internationaler Bewertungsskala INES „Stufe 0“ – Ereignis hat keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung


Das Kernkraftwerk Philippsburg, Block 2, befindet sich momentan in Revision. Zum Abschluss von Arbeiten an einer Redundanz des Sicherheitssystems erfolgte eine Prüfung des zugehörigen Notstromdieselaggregats. Während dieser Prüfung ist eine Schraube, die zur Befestigung eines Flanschs der Kühlwasserleitung an einem Zylinderkopf dient, gebrochen. Dadurch trat Kühlflüssigkeit aus und der Motor musste abgeschaltet werden. Aufgrund der starken Dampfentwicklung hat die Brandmeldeanlage angesprochen.
Baden-Württembergischer Holzbaupreis und vier Sonderpreise ausgelobt

Bewerbung bis 14. März 2015 möglich

Vielfältige Entwicklungen und innovative Techniken haben dem Holzbau in den letzten Jahren wachsende Marktanteile verschafft. Baden-Württemberg liegt mit einer Holzbauquote von 24 Prozent im bundesweiten Vergleich an der Spitze. „Baden-Württemberg ist Holzbau-Land Nummer Eins in Deutschland. Bauen mit Holz hat hier bei uns eine lange Tradition und ist moderner als je zuvor. Der Holzbau ist wichtig für die nachhaltige Entwicklung unseres Landes und verbindet beispielhaft Ökologie und regionale Wirtschaftskreisläufe. Dass dies mit einem hohen Anspruch an bauliche Qualität verbunden werden kann, zeigen regelmäßig die Ergebnisse des Holzbaupreises Baden-Württemberg. In der neuen Auswahlrunde suchen wir die besten neuen Holzgebäude“, sagte Forstminister Alexander Bonde Heute am Dienstag (2. Dezember) in Stuttgart zur Auslobung des baden-württembergischen Holzbaupreises 2015.
Neues Informationsportal für den Öko-Landbau in Baden-Württemberg

  • www.bio-aus-bw.de – Neues Informationsportal für den Öko-Landbau in Baden-Württemberg ab sofort online
  • Minister Alexander Bonde: „Ökoportal ist zentrale Anlaufstelle für Erzeuger und für Verbraucher“ 
  • Aktionsplan Bio aus Baden-Württemberg: Lokale Nachfrage mit regionalen Bio-Angeboten bedienen
„Mit dem neuen Informationsportal www.bio-aus-bw.de bieten wir ab sofort aktuelle und vielfältige Informationen rund um Bio aus Baden-Württemberg. Um den Ökologischen Landbau im Land nachhaltig voran zu bringen, brauchen wir alle Beteiligten von den landwirtschaftlichen Betrieben über Verarbeitung und Handel bis zu Verbraucherinnen und Verbrauchern – das Ökoportal ist ab sofort die zentrale Anlaufstelle rund um den Ökolandbau im Land“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Dienstag (26. August) anlässlich seines Be-suchs auf dem Öko-Obstbaubetrieb der Familie Blank in Ravensburg – Fildenmoos. Das Ökoportal ist Teil des Aktionsplans „Bio aus Baden-Württemberg“, mit dem die Landesregierung ein umfangreiches Maßnahmenbündel zur Förderung des Ökologischen Landbaus auf den Weg gebracht hat.

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