Falsche Stromrechnungen - Betrüger unterwegs
Mittwoch, 20 Oktober 2010
Seit wenigen Tagen erhalten Gastwirte, aber auch Privatpersonen Rechnungen für angeblich verursachte Stromkosten in Höhe von einigen hundert, teilweise sogar über mehr als tausend Euro. Meist werden als Absender "Stadtwerke Lemgo" oder "Stadtwerke Hannover" oder einfach nur "Stadtwerk" oder "Kraftwerk" ohne weitere Bezeichnung angeführt.
In allen Fällen sind bereits ausgefüllte Überweisungsträger zur Begleichung der angeblichen Kosten beigefügt. Diese Überweisungsträger beziehen sich auf zwei Bankverbindungen entweder in Lemgo oder in Detmold, die tatsächlich existieren. Auch ist darauf immer der Name Sebek als Zahlungsempfänger vermerkt. Was es mit diesem Namen auf sich hat, ist noch nicht ganz geklärt.
Verbraucherkonferenz 60plus `Gesund und selbstbestimmt` in Breisach
Montag, 21 Juni 2010
Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL:„Leitbild der Landesregierung von mündigen und gut informierten Verbrauchrinnen und Verbraucher kennt keine Altersbegrenzung"
„Die Bevölkerungsgruppe der Verbraucher 60+ kann als selbstbewusste Mehrheit gerade im Gesundheitssektor die Angebote der Zukunft beeinflussen", sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Freitag (18. Juni 2010) in Breisach (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) bei einer der insgesamt vier Seniorenverbraucherkonferenzen unter dem Motto "Gesund und selbstbestimmt". Das Verbraucherministerium setzt mit diesen regionalen Veranstaltungen zu aktuellen Gesundheitsthemen in Ko-operation mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband) und dem Lan-desseniorenrat Baden-Württemberg von Mai bis Juli sein im vergangenen Jahr be-gonnenes Angebot im Rahmen der Initiative „Verbraucher 60+" fort.
Verfassungsbeschwerde wegen überlanger Verfahrensdauer erfolgreich
Montag, 10 August 2009
Karlsruhe. Die Beschwerdeführerin war Eigentümerin mehrerer Grundstücke mit
Kiesvorkommen. Diese wurden 1986 versteigert, nachdem das im
Ausgangsverfahren beklagte Kreditinstitut seine Zusage, der
Beschwerdeführerin zur Abwendung der Zwangsversteigerung einen Kredit zu gewähren, am Tag der Versteigerung zurückgezogen hatte.
Im Jahr 1987 reichte die Beschwerdeführerin beim Landgericht Hamburg eine Klage auf Schadensersatz gegen das Kreditinstitut ein, weil sie der Meinung war, die Grundstücke seien weit unter Wert verschleudert worden. Im Jahr 1990 sprach das Oberlandesgericht in zweiter Instanz der Beschwerdeführerin den Schadensersatzanspruch dem Grunde nach zu Zweidritteln zu und verwies die Sache zur Entscheidung über die Höhe des Schadensersatzanspruchs an das Landgericht zurück.
Fahrraddieben das Leben schwer mache
Donnerstag, 16 August 2007
Polizei gibt wichtige Tipps zum Schutz vor Fahrraddiebstahl
Stuttgart. Für Radfahrer ist derzeit Hochsaison – und damit
leider auch für Fahrraddiebe. Doch schon ganz einfache Maßnahmen wie
das Anschließen des Rads mit massiven Bügelschlössern machen
Fahrraddieben das Leben schwer und schützen vor Diebstahl.