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Hilfe für Unternehmer und Existenzgründer

IHK-Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ neu aufgelegt

Stuttgart. Öffentliche Förderprogramme sind ein wesentlicher Baustein der Mittelstandsfinanzierung. Zinsvergünstigte Darlehen, Zuschüsse, Bürgschaften und Beteiligungen bieten eine solide Grundlage zur betriebsgerechten Finanzierung und sichern die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen. Vor diesem Hintergrund ist es für Unternehmer und Gründer sinnvoll, sich rechtzeitig über Förderprogramme zu informieren.
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CeBIT Preview 2017

Universität Stuttgart informiert auf dem wichtigsten Presseevent im Vorfeld der digitalen Leitmesse

pi_leitmessen2017.jpgDie Universität Stuttgart wird in 2017 auf den beiden Leitmessen CeBIt (20. - 24. März) und Hannover Messe (24. - 28. April) mit einem Messestand vertreten sein. Die diesjährige Informationsoffensive der Universität auf den beiden international bedeutenden Messeforen startet mit dem Presseevent CeBIt Preview 2017 am 25. Januar. Vor über 250 Medienvertreterinnen und -vertretern informiert die Universität mit einem Elevator-Pitch und Standpräsentationen über ihre attraktiven Exponate aus der wissenschaftlichen Spitzenforschung.
Sorge um Engagement der Wirtschaft an den Hochschulen

BWIHK bedauert Verfassungsgerichtsentscheidung zu Hochschulräten

Stuttgart. Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) bedauert die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs Baden-Württemberg zum Landeshochschulgesetz. „Die Minderung des Einflusses der Hochschulräte bei wichtigen Personalentscheidungen belastet ein gut geübtes Zusammenspiel von externen Vertretern und Vertretern der Hochschulen“, betont Andreas Richter, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart, der für bildungspolitische Fragen im BWIHK federführenden Kammer.
Betriebe müssen bei Berufswahl Wege zu den Eltern finden

Trotz stabiler Azubizahl: Betriebe müssen bei Berufswahl Wege zu den Eltern finden

BWIHK: Bessere Orientierung von Bewerbern kann Umwege vermeiden

Stuttgart.  Mit mehr als 45.250 in diesem Jahr neu eingetragener Ausbildungsverträge in gewerblich-technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen konnte landesweit das Niveau des Vorjahres im Bereich der Industrie- und Handelskammern aufrechterhalten werden. Trotz weiterhin sinkender Zahl von Schulabgängern haben die Ausbildungsbetriebe in Baden-Württemberg bei den abgeschlossenen Ausbildungsverträgen ein leichtes Plus von 0,1 Prozentpunkten gegenüber 2015 erreicht. „Das Engagement für die Ausbildung ist in der Wirtschaft ungebrochen“, sagt Andreas Richter, Hauptgeschäftsführer der beim Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) zum Thema Ausbildung federführenden IHK Region Stuttgart. Richter: „Vor allem kleine Betriebe haben nach wie vor große Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen.“ Immer mehr Betriebe verstärkten daher ihr Ausbildungsmarketing, geben Nachhilfe für Azubis und sprechen neue Zielgruppen wie zum Beispiel Studienabbrecher an. Aber auch die mangelhafte Ausbildungsreife vieler Bewerber mache insbesondere kleineren Unternehmen zu schaffen. „Weil kleine Betriebe weniger bekannt sind, müssen sie oft noch mehr Abstriche bei der Qualifikation ihrer künftigen Azubis machen“, sagt der IHK-Hauptgeschäftsführer.
Mobilität gestalten – Wirtschaft trifft Politik

Mobilitätskongress: Wirtschaftsverkehre für die Zukunft fit machen

BWIHK und LVI fordern mehr Innovationssignale von Bund und Land

Stuttgart. Moderne Wirtschaftsverkehre müssen zukunftsfähig bleiben und Schritt halten können mit neuen technischen Möglichkeiten und Entwicklungen. „Wir wollen, dass Baden-Württemberg die Nummer eins bei der Entwicklung moderner Technologie bleibt“, forderte Dr. Hans-Eberhard Koch, Präsident des Landesverbands der Baden-Württembergischen Industrie (LVI). „Dazu muss die Politik auch weiterhin den Einsatz innovativer Fahrzeug- und Transportkonzepte wie Lang-Lkw und Autonomes Fahren ermöglichen und fördern“, bekräftigte Dr. Peter Kulitz, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK). Nicht das Verbot von bestimmten Technologien, sondern eine größtmögliche Offenheit für neue Entwicklungen und Technologieneutralität seien erfolgversprechende Ansätze.

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