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Freiburger Team holt Gold beim iGEM-Wettbewerb

Studierende haben einen Chip entwickelt, der gleichzeitig viele verschiedene Krankheiten in Blut nachweist

Eine schnelle Diagnose erhalten und Zeit im Wartezimmer der Arztpraxis sparen: Das diesjährige Freiburger iGEM-Team hat mit dem DiaCHIP eine diagnostische Methode entwickelt, die schnell und einfach verschiedene Krankheiten gleichzeitig testet. Mit dem DiaCHIP können die Studierenden Krankheiten über die Antikörper im Blut nachweisen. Für das Projekt erhielt das Team eine Goldmedaille bei der Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs „international Genetically Engineered Machine“, kurz iGEM, in Boston/USA. Zudem waren die Studierenden in den Kategorien Gesundheit und Medizin im höheren Semester, beste Messinnovation, beste Präsentation und bestes Wiki nominiert. iGEM ist der größte internationale Forschungswettbewerb für Studierende in der Synthetischen Biologie und findet seit 2004 jährlich statt. Die Teilnehmenden entwickeln biologische Systeme und Methoden, die sie in lebenden Zellen testen. In der diesjährigen Runde des Wettbewerbs traten mehr als 4600 Teilnehmende in etwa 280 Teams gegeneinander an.
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Kreativ um die Kurve

Quelle: Technische Fakultät
Quelle: Technische Fakultät
Studierende lassen am 17.02.2014 ihre selbstgebauten Roboter gegeneinander antreten


Freiburg. Auf die Plätze fertig, los: Im Rahmen des „System Design Projekts“ veranstaltet die Technische Fakultät zum elften Mal einen Roboter-Wettbewerb. Es ringen 280 Erstsemester der Bachelorstudiengänge Informatik, Mikrosystemtechnik und Embedded System Engineering um die Titel des schnellsten, innovativsten und kreativsten Roboters.
Tote Käfer helfen die Bestattung der Königin Editha zu erforschen

Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) berichtet über die Forschungsarbeiten einer Freiburger Biologin

Als Archäologen 2008 im Magdeburger Dom einen Bleisarkophag mit der Inschrift „Die geborgenen Reste der Königin Editha sind in diesem Sarkophag“ öffneten, fielen ihnen zu ihrer Verblüffung zwischen den Knochen Käferreste auf. Die Reste waren so gut erhalten, dass sie der Diplombiologin Edith Schmidt von der Freiburger Universität zur Bestimmung übergeben wurden. Darüber hinaus untersuchten weitere Wissenschaftler Knochen, Textilien, Metalle und Pflanzen.
Professor Ernst-Wolfgang Böckenförde zum 80. Geburtstag

Der Freiburger Rechtswissenschaftler und ehemalige Bundesverfassungsrichter Ernst-Wolfgang Böckenförde feiert am 19. September 2010 seinen 80. Geburtstag. Prof. Dr. jur. Dr. phil. Dr. h.c. mult. Ernst-Wolfgang Böckenförde zählt zu den bedeutendsten und einflussreichsten deutschen Juristen unserer Zeit. Von ihm stammen wichtige Arbeiten zum Grundrechtsverständnis, zu den Methoden der Verfassungsinterpretation sowie zum Spannungsverhältnis von Freiheit und Gleichheit.
Freiburger Forscher erfinden neue Technologie zur Fernbedienung von Proteinen

Lichtgesteuerte Proteinfragmente können Onkogene ein- und ausschalten – Publikation in „Angewandte Chemie“, International Edition

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`Licht schaltet die Aktivität des AP-1 Transkriptionsfaktors (blau-grün) in lebenden Zellen mit Hilfe des Inhibitors (rot-gelb), der mit einem speziellen lichtsensitiven chemischen Adapter modifiziert wurde`
Freiburg. Das Ablesen von Genen und die damit verknüpfte Herstellung zellulärer Eiweißmoleküle sind wesentlich für das korrekte Funktionieren jeder Zelle. Dieser als Genexpression bezeichnete Prozess wird durch spezielle Eiweißmoleküle, so genannte Transkriptionsfaktoren gesteuert. Ihre Veränderung führt in den meisten Fällen zu einer krankhaften Veränderung wie etwa Krebs. Die Freiburger Forschergruppe von Prof. Dr. Katja Arndt, Institut für Biologie III der Universität Freiburg, hat nun kleine Eiweißfragmente konstruiert, die fehlregulierte Genexpression hemmen können. In Zusammenarbeit mit dem Team von Andrew Woolley, Professor an der University of Toronto, entwickelten die Wissenschaftler einen Mechanismus, mit dem sich diese Inhibitoren „per Lichtschalter“ fernsteuern lassen.

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