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BWIHK-Veranstaltung "Betriebliche Gesundheitsförderung aktuell"

BWIHK-Veranstaltung „Betriebliche Gesundheitsförderung aktuell“

Stuttgart. Ende Oktober rückt der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) in einer Veranstaltung mit landesweitem Unternehmensfokus die Gesundheit der Mitarbeiter in den Blick. Schließlich ist die eigene Belegschaft das wesentliche Erfolgspotenzial eines Unternehmens. Nicht nur mit zunehmender Beschäftigungsdauer – Stichworte verlängerte Lebensarbeitszeit, Veränderung des Arbeitsmarktes und demografischer Wandel – rückt die Gesundheit am Arbeitsplatz in den Fokus. Auch junge Beschäftigte legen immer mehr Wert auf eine gute Work-Life-Balance und fordern von ihrem Arbeitgeber entsprechendes Engagement gemäß der Devise »Gesund arbeiten bis ins Alter«.
Bilder sagen mehr als Worte

Fotografie-Branche auf Wachstumskurs

ID100A00042.jpgParis/ Berlin. Mit rund 24.000 niedergelassenen Anbietern in Deutschland, sind Fotografen Statistiken zufolge auf Platz drei der in Deutschland am häufigsten vertretenen Handwerksbetriebe für persönliche Dienstleistungen. Von kurios bis praktisch: Inzwischen werden die unterschiedlichsten Foto-Services angeboten. Der Online-Marktplatz StarOfService (www.starofservice.de) vermittelt deutschlandweit zahlreiche „fotogene“ Dienstleister. Nun gibt die Plattform die spannendsten und beliebtesten Fotografenservices Deutschlands bekannt: – bitte recht freundlich.
Milch oder Milchprodukte von regionalen Lieferanten

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL: „Unser EU-Schulprogramm ist mehr als das bloße Verteilen von Obst und Milch. Mehr als 340.000 Kinder lernen viel über die Herkunft und die Verwendung unserer Lebensmittel“

EU-Schulprogramm läuft ab Oktober / über 4.000 Grundschulen und Kitas machen mit


„Mehr als 340.000 Kinder an über 4.000 Grundschulen oder Kindertagesstätten nehmen ab dem neuen Schuljahr an unserem Schulprogramm teil. Ab Oktober erhalten sie regelmäßig Obst, Gemüse, Milch oder Milchprodukte von regionalen Lieferanten. Die Kinder erfahren so, wie sie sich ausgewogen ernähren können, woher unsere Lebensmittel kommen und wie sie sich zubereiten lassen. Unser Programm dient der Ernährungs- und Verbraucherbildung“, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Dienstag (5. September) in Stuttgart. Rund 4.000 Einrichtungen hätten sich für Obst und Gemüse angemeldet, davon 1.120 zusätzlich für Schulmilch. Rund 30 Einrichtungen werden nur Schulmilch anbieten.
Die Verbraucher sollten derzeit auf den Verzehr von Eiern aus den Niederlanden verzichten

Minister Peter Hauk MdL: „Die Verbraucher sollten derzeit auf den Verzehr von Eiern aus den Niederlanden verzichten“

Belastete Eier aus den Niederlanden auch nach Baden-Württemberg gelangt / Erzeuger im Land werden kontrolliert / Minister ordnet Sonderkontrollprogramm an und nimmt Eier und Reinigungsmittel in den Fokus

„Nach ersten amtlichen Meldungen sind mit Rückständen von Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden auch nach Baden-Württemberg gelangt. Unsere Behörden überwachen die Rückrufaktionen des Handels. Solange der Umfang der Belastungen in den Niederlanden noch unklar ist, empfehlen wir dem Verbraucher derzeit auf den Verzehr von Eiern mit dem Stempel ‚NL‘ zu verzichten. Bisher gibt es keine Hinweise auf ähnliche Belastungen bei baden-württembergischen Eiern. Trotzdem haben wir umgehend ein Sonderkontrollprogramm für Eier aus Baden-Württemberg gestartet.
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Bioabfallforum Baden-Württemberg 2017 in Stuttgart

Umweltminister Franz Untersteller: „Bioabfall als Ressource in einer Bioökonomie – es lohnt sich, diesen Weg zu gehen.“

Beim Bioabfallforum Baden-Württemberg 2017 diskutieren mehr als 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung und Wissenschaft, von Entsorgungsunternehmen, Anlagenbetreibern und Ingenieurbüros sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger heute (28.06.) in Stuttgart über die Perspektiven einer verstärkten Erfassung und hochwertigen Nutzung von Bio- und Grünabfall. Im Mittelpunkt der Fachtagung stehen die neue Düngeverordnung und deren Auswirkungen auf die Bioabfallverwertung, die Qualitätsverbesserung durch neue Sortier- und Aufbereitungstechnologien sowie eine intensivere Öffentlichkeitsarbeit bei der Bioabfallverwertung. Darüber hinaus stehen die Chancen der Bioökonomie im Fokus der Veranstaltung.

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